Unter dem Titel: „Radarsatelliten – Bundeswehr-Weltraumsystem „Spock“ wird teurer“, berichtet der Spiegel über bevorstehende Kostensteigerung der Fähigkeit, noch vor Start der Mission. „SPOCK“, das für „Spacesystem for persistent operational tracking“ steht, ist Teil eines Fähigkeitenaufbaus in der taktischen Weltraumaufklärung und soll ab Oktober 2026 Aufnahmen liefern. Der bis zu 2,7 Mrd. umfassende Auftrag wurde direkt an Rheinmetall Iceye Space Solutions (Riss) vergeben. Die Kostensteigerung sei darauf zurückzuführen. dass die konkreten Bedarfe zur Finanzierung des Betreibervertrags erst im Zuge der finalen Angebotslegung im Vergabeverfahren zum Jahresende 2025 bekannt geworden sind. Wie sagte bereits Mr. Spock: „Unzureichende Fakten bergen immer Gefahren.“
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