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Vergessene Vorabinformation: Keine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB bei unwirtschaftlichem Angebot in der Zuschlagskaskade
VK Hessen, Beschl. v. 30.12.2025 – 96 e 01.02/62-2025/1
Vergisst der öffentliche Auftraggeber (Antragsgegner) durch ein Büroversehen die Informationspflicht nach § 134 GWB zu erfüllen und…
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Mitarbeiter/-in Vertrags-/ Vergabestelle (m/w/d)
Wir suchen Sie für das Hochbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Stelle ist unbefristet zu besetzen.
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DVNW-Regionalgruppe Leipzig: Vergabe im Dialog – Warum der regionale Austausch den Unterschied macht
Ein Interview mit dem Regionalgruppenvorsitzenden Karsten Köhler
In unserer neuen Interviewreihe fragen wir die Vorsitzenden der Regionalgruppen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW), wie der…
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Wir haben großartige Neuigkeiten: Für den Auftakt unseres IT-Vergabetags am 10. Juni 2026 in Berlin konnten wir mit Martina Klement, Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg, für eine der Keynotes gewinnen. Ihr Beitrag wird den thematischen Rahmen der Veranstaltung setzen und wichtige Impulse für die aktuelle und zukünftige Ausrichtung der öffentlichen IT-Beschaffung liefern. Für die zweite Keynote dürfen wir uns auf Ralph Brinkmann, MdB, Sprecher und Leiter AG Digitales & Staatsmodernisierung, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, freuen.
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Die Europäische Kommission hat ein Arbeitsprogramm im Umfang von 1,5 Milliarden Euro im Rahmen des Programms für die Europäische Verteidigungsindustrie (EDIP) gebilligt. Ziel ist es, die europäische Verteidigungsindustrie zu stärken und die Produktionskapazitäten zu steigern.
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Der gemeinsame Jahresbericht des IT-Planungsrats und der FITKO (Föderale IT-Kooperation) für 2025 mit Ausblick auf 2026 beleuchtet die zentralen Entwicklungen, Beschlüsse und Fortschritte in den Bereichen Strategie, Produkte, Projekte und Standards des IT-Planungsrats sowie der FITKO als umsetzende Organisation.
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Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen schöne, erholsame und vergabefreie Ostertage. Frohe Ostern!
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Hamburg plant die Einführung einer verbindlichen Tariftreueregelung im Vergaberecht. Der Senat hat eine entsprechende Reform des Hamburgischen Vergabegesetzes beschlossen. Ziel ist es, Lohndumping bei öffentlichen Aufträgen zu verhindern und die Tarifbindung zu stärken. Das Gesetz steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bürgerschaft.
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Um den Ausschluss des Einsatzes kritischer Komponenten der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE in 5G-Mobilfunknetzen geht es in der Antwort der Bundesregierung (21/4960) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/4630). Danach hat die Bundesregierung für die Bundesrepublik Deutschland jeweils mit den deutschen Mobilfunkanbietern Telekom, Vodafone und Telefónica öffentlich-rechtliche Verträge geschlossen, die die drei Unternehmen verpflichten, bis spätestens Ende 2026 keine kritischen Komponenten der Hersteller Huawei und ZTE mehr in ihren 5G-Kernnetzen einzusetzen.
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Mit dem neuen Finanzierungsinstrument AGILE will die Europäische Kommission disruptive Verteidigungstechnologien voranbringen und ihre Entwicklung beschleunigen. Ausgestattet mit 115 Millionen Euro, soll AGILE die Entwicklung, Erprobung und Marktakzeptanz beispielsweise von künstlicher Intelligenz und Quanten- oder Drohnentechnologie fördern.
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Das war vergangene Woche in den Fachausschüssen des DVNW los!
Diskutieren Sie mit bei aktuellen Themen rund um Vergaberecht und Beschaffungspraxis

Auch in der letzten Woche gab es wieder einen intensiven Austausch zu verschiedenen Themen rund um Vergabe und Beschaffung in den Fachforen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW). Hier finden Sie die wichtigsten Diskussionen der letzten Tage.
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Wie steht es um die Einhaltung von Sozialstandards bei der Produktion von Berufsbekleidung? Dieser Frage ging die Christliche Initiative Romero e.V. (CIR) mit einer neu aufgelegten Unternehmensbefragung nach. Denn: Viele Unternehmen lassen ihre Produkte noch immer in Niedriglohnländern wie China, Bangladesch oder Tunesien herstellen, in deren Nähfabriken häufig Arbeits- und Menschenrechte verletzt werden. Im Kontext der Umfrage wurde zudem ein Factsheet veröffentlicht: Berufsbekleidung beschaffen – So wird’s fair!.
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Liebe Leserinnen und Leser, das Online-Seminar „Baurechtliche Probleme der öffentlichen Hand“ am 27. April 2026 gibt einen praxisnahen Einblick in die rechtliche Behandlung baurechtlicher Probleme, welche Projekte verzögern, Kosten explodieren lassen oder rechtliche Auseinandersetzungen zur Folge haben können, und zeigt auf, wie Lösungsansätze aussehen können. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!
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DVNW-Regionalgruppe Leipzig: Vergabe im Dialog – Warum der regionale Austausch den Unterschied macht
Ein Interview mit dem Regionalgruppenvorsitzenden Karsten Köhler

In unserer neuen Interviewreihe fragen wir die Vorsitzenden der Regionalgruppen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW), wie der regionale Austausch Vergabe und Beschaffung nachhaltig stärkt und warum das Format so viel Mehrwert bietet. Zum Auftakt sprachen wir mit Karsten Köhler, dem Vorsitzenden der DVNW-Regionalgruppe Leipzig.
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Die Länder haben am 27. März 2026 dem Tariftreuegesetz zugestimmt. Der Bund soll künftig Aufträge nur noch an Firmen vergeben, die Tarifverträge einhalten oder ihren Beschäftigten ähnlich gute Bedingungen bieten.
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Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage (21/4957) nach Auftragsvergaben an externe Agenturen zur Kommunikationsberatung und zur Politikberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).
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Vergessene Vorabinformation: Keine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB bei unwirtschaftlichem Angebot in der Zuschlagskaskade
VK Hessen, Beschl. v. 30.12.2025 – 96 e 01.02/62-2025/1
Vergisst der öffentliche Auftraggeber (Antragsgegner) durch ein Büroversehen die Informationspflicht nach § 134 GWB zu erfüllen und erteilt den Zuschlag, führt dies grundsätzlich zur Unwirksamkeit des Vertrags (§ 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag bleibt jedoch erfolglos, wenn der nicht informierte Bieter (Antragsteller) auch bei fehlerfreiem Verfahren keine Chance auf den Zuschlag gehabt hätte, weil sein Angebot im Rahmen der Wertung im Kaskadenprinzip unwirtschaftlich war.
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Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2025 um 2,2 % gegenüber dem Jahr 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 4. Quartal 2024 um 2,1 %. Gegenüber dem 3. Quartal 2025 erhöhten sich die Preise um 0,3 %.
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Die Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung (Bund) sieht nicht vor, jegliche Prozessabläufe und Verwaltungsdienstleistungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu evaluieren. Gleichwohl ist die Optimierung und Verbesserung von Prozessabläufen und Verwaltungsverfahren eine ständige Aufgabe für alle Organisationseinheiten, die in eigener Verantwortung wahrgenommen wird.
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Aktuelle Trends und Herausforderungen in der öffentlichen Vergabe und Beschaffung: Arbeiten in der Vergabestelle
Eine gemeinsame Beitragsreihe des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW) und Hays zum Trendmonitor „Öffentliche Vergabe und Beschaffung“ 2025

Dies ist der zweite Beitrag unserer Reihe auf dem DVNW-Vergabeblog zur aktuellen Studie, dem Trendmonitor „Öffentliche Vergabe und Beschaffung“. Die zweite Auflage des Trendmonitors liefert erneut spannende Einblicke in die Praxis öffentlicher Vergabestellen und zeigt, welche Herausforderungen und Chancen die öffentliche Beschaffung in den kommenden Jahren prägen werden. Hierfür hat Hays in Kooperation mit dem DVNW und der IMCOG GmbH im Frühjahr 2025 über 550 Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Kommunen und öffentlichen Unternehmen befragt.
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Im Jahr 2025 verzeichnete das Beschaffungsamt des BMI (BeschA) ein Auftragsvolumen von 9,3 Milliarden Euro. Die Kernaufgabe des BeschA besteht darin, Kundenbehörden bei Fragen des öffentlichen Einkaufs zu beraten, Einkäufe zu bündeln und zentral abzuwickeln.
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Buten un binnen berichtet unter der Überschrift: „Stau im Infrastrukturausbau: Bremen will Aufträge schneller vergeben“, dass der Bremer Senat beabsichtige, bis Herbst ein neues Vergabegesetz vorzulegen. Bauaufträge sollen dann künftig bis 500.000 Euro ohne Ausschreibung vergeben werden können. Für Liefer- und Dienstleistungen soll der Schwellenwert auf 100.000 Euro angehoben werden. Das Ziel: Bürokratischen Aufwand verringern.
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Der IT-Vergabetag geht in die 9. Runde – jetzt Tickets sichern!
Am 10. Juni 2026 dreht sich alles um die Vergabe und Beschaffung von IT

Das Deutsche Vergabenetzwerk (DVNW) lädt mit der etablierten Tagung IT-Vergabetag in diesem Jahr erneut Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Recht zum intensiven Austausch über aktuelle Herausforderungen in der IT-Vergabe und Beschaffung ein. Bereits zum neunten Mal findet die renommierte Tagungsreihe statt – ein klares Zeichen für die anhaltende Relevanz der behandelten Themen und die hohe Qualität der Veranstaltung. Hochkarätige Dozierende, fundierte Fachvorträge und praxisorientierte Workshops haben den IT-Vergabetag zu einer festen Größe im Kalender gemacht.











