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Regionalgruppe Stuttgart: Sitzung vom 7. Oktober 2026
Vergabepraxis im Fokus: Ein Rückblick auf die vergangene Sitzung der DVNW-Regionalgruppe Berlin

Wie lassen sich komplexe Bauvorhaben erfolgreich vergeben? Was ist bei der Dokumentation wettbewerbsloser Vergabeverfahren zu beachten? Und wie kann die öffentliche Beschaffung nachhaltiger werden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmenden beim jüngsten Treffen der DVNW-Regionalgruppe Stuttgart am 7. Oktober 2026.
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Der Bundesrat lehnt mehrere zentrale Konsolidierungsmaßnahmen im Regierungsentwurf des Haushaltsbegleitgesetzes 2027 (21/7860) ab. Das geht aus seiner Stellungnahme und der Gegenäußerung der Bundesregierung hervor, die als Unterrichtung (21/8534) vorliegen.
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Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag laut Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2026 bei +3,3 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise erneut verstärkt, nachdem sie im August 2026 bei +2,9 % und im Juli 2026 bei +2,8 % gelegen hatte.
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Das war vergangene Woche in den Fachforen des DVNW los!
Diskutieren Sie mit bei aktuellen Themen rund um Vergaberecht und Beschaffungspraxis

Auch in der letzten Woche gab es wieder einen intensiven Austausch zu verschiedenen Themen rund um Vergabe und Beschaffung in den Fachforen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW). Hier finden Sie die wichtigsten Diskussionen der letzten Tage.
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„Untreue-Verdacht am Uniklinikum Frankfurt – Eine Pflegekraft für 4.000 Euro – am Tag“ titelt die hessenschau. Das Universitätsklinikum Frankfurt soll nach hessenschau-Recherchen offenbar seit Jahren gegen EU-Vergaberecht verstoßen haben. Es stehe der Verdacht im Raum, dass günstigere Anbieter getäuscht wurden. Mindestens ein Auftrag soll an einen ehemaligen Aufsichtsrat und Ex-Staatssekretär gegangen sein.
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Der Rat der EU hat grünes Licht für neue Vorschriften zur Vereinfachung der Beschaffung im Bereich Sicherheit und Verteidigung, zur Erleichterung von Investitionen im Verteidigungsbereich und zur Unterstützung der Verteidigungsindustrie gegeben. Mit den neuen Regeln sollen administrative Verzögerungen bei der Beschaffung, Genehmigung, Berichterstattung und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beseitigt werden, um den Mitgliedstaaten und der Industrie den Weg frei zu machen, rasch zu handeln und Europas Verteidigungsfähigkeit zu erhöhen. Diese neuen Rechtsakte bilden das sogenannte „Omnibus V“-Legislativpaket als Teil der Vereinfachungsagenda der EU.
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Bremen: Änderung des Tariftreue- und Vergabegesetze – Direktauftrag stark angehoben
Liefer- und Dienstleistungen bis 100.000 Euro sowie Bauleistungen bis 500.000 Euro im Direktauftrag möglich
Das Bremische Gesetz zur Änderung des Tariftreue- und Vergabegesetzes und zur Änderung der Haushaltsordnung der Freien Hansestadt Bremen vom 29. September 2026 wurde am 1. Oktober 2026 verkündet. Die wesentlichen Änderung des Bremischen Tariftreue- und Vergabegesetzes umfassen:
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Die Europäische Kommission begrüßt die Annahme der Verordnung zur Einrichtung eines Programms für agile und schnelle Innovationen im Verteidigungsbereich (AGILE), mit der disruptive Verteidigungstechnologien in Rekordgeschwindigkeit vom Labor ins Feld gebracht werden. Mit dem neuen Finanzierungsinstrument in Höhe von 115 Mio. EUR werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU), einschließlich Start-up-Unternehmen und Scale-up-Unternehmen, gezielt unterstützt, um innovative Verteidigungslösungen zu entwickeln und deren Einführung zu unterstützen.
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Das war vergangene Woche in den Fachforen des DVNW los!
Diskutieren Sie mit bei aktuellen Themen rund um Vergaberecht und Beschaffungspraxis

Auch in der letzten Woche gab es wieder einen intensiven Austausch zu verschiedenen Themen rund um Vergabe und Beschaffung in den Fachforen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW). Hier finden Sie die wichtigsten Diskussionen der letzten Tage.
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Forschungs- und Entwicklungsleistungen stellen öffentliche Auftraggeber vor eine besondere vergaberechtliche Herausforderung: Einerseits sollen innovative Ideen, neue Technologien und bislang nicht marktverfügbare Lösungen möglichst flexibel entwickelt werden können. Andererseits gelten gerade bei öffentlich finanzierter Forschung hohe Anforderungen an Wettbewerb, Transparenz, Gleichbehandlung und Dokumentation.










