Kategorie:
ITK-Beschaffung
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Auf eingegangene Bewerberrügen musste der landeseigene IT-Dienstleister IT.Niedersachsen reagieren und die Vergabeunterlagen für die Beschaffung digitaler Endgeräte an Schulen überarbeiten. Trotz der Anpassungen will das Land am Zeitplan festhalte und die ersten Geräte zum Schuljahr 2026/2027 an Schülerinnen und Schüler ausgeben. Dies berichtet eGovernment unter der Überschrift: „IT.Niedersachsen präzisiert Ausschreibungsunterlagen“.
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Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat sich mit einer detaillierten Stellungnahme gegenüber der Kommission geäußert und unterstützt darin das Ziel, durch den strategischen Einsatz und die Förderung von Open Source Software die digitale Souveränität Europas zu stärken.
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Die Europäische Kommission verstärkt ihre Anstrengungen, die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der europäischen Unterseekabel zu verbessern. Es handelt sich hier um eine kritische Infrastruktur: Über diese Kabel laufen 99 Prozent des interkontinentalen Internetverkehrs, sie sind für das moderne Leben und die europäische Wirtschaft unerlässlich.
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Viele Vergabestellen nutzen für den Direktauftrag oder die Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb das klassische E-Mail-Postfach. Doch was schnell geht, wird spätestens bei der Revisionssicherheit zur schwierigen Angelegenheit. So müssen Rückmeldungen händisch nachverfolgt, Anhänge sortiert und die Vergabedokumentation am Ende zeitaufwendig aus Screenshots und Mail-Kopien zusammengebaut werden. Eine neue Lösung von evergabe.de bietet die passende Ergänzung: Die „Flexible Auftragsvergabe“ kombiniert die Schnelligkeit der E-Mail mit der Rechtssicherheit einer automatisierten digitalen Vergabeakte.
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KI in der IT-Beschaffung: Handreichung für öffentliche Auftraggeber – Teil 4
Einsatz von KI in Vergabeverfahren

Nachdem die ersten drei Beiträge (siehe Teil 1: Vergabeblog.de vom 03/04/2025 Nr. 70410, Teil 2: Vergabeblog.de vom 24/04/2025 Nr. 70678 und Teil 3: Vergabeblog.de vom 03/07/2025 Nr. 71500) dieser Reihe einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen und Herausforderungen bei der Beschaffung von IT / KI, sowie Empfehlungen für die Beschaffung von IT mit KI-Anteilen und KI gegeben haben, geht dieser Beitrag nun in Richtung praktischer Ansätze für Vergabestellen: Wie kann KI hier helfen?
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Die Software Bill of Materials (SBOM) als Governance-Instrument
Warum die Software-Stückliste für die öffentliche IT-Beschaffung an Bedeutung gewinnt

Mit dem Cyber Resilience Act (CRA) schafft der europäische Gesetzgeber erstmals ein kohärentes und verpflichtendes Rahmenwerk für die Cybersicherheit von Produkten mit digitalen Elementen. Ab dem 11. Dezember 2027 dürfen solche Produkte nur noch dann in den europäischen Verkehr gebracht werden, wenn Hersteller umfangreiche Anforderungen an Sicherheit, Risikoanalyse, Schwachstellenmanagement und technische Dokumentation erfüllen.
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Die EU investiert 307,3 Millionen Euro in künstliche Intelligenz und neue und grundlegende Technologien und hat dazu im Forschungsprogramm Horizont Europa zwei neue Aufrufe für Projektvorschläge veröffentlicht. Mit dieser Investition will die Kommission die Führungsrolle im Bereich strategischer Technologien durch nachhaltige, menschenzentrierte Innovation sichern. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. April 2026.
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Ausschluss von Bietern aus Drittstaaten nicht zwingend!
KG Berlin, Beschl. v. 04.06.2025 – Verg 6/24

Unternehmen aus Drittstaaten, die nicht über ein Abkommen mit der EU über das öffentliche Beschaffungswesen verfügen, sind nicht zwingend von EU-weiten Vergabeverfahren auszuschließen. Ein etwaiger Ausschluss liegt vielmehr im Ermessen des Auftraggebers. Die Entscheidung muss umfassend dokumentiert werden.
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Patchwork-Familie oder Vertrag: Inhouse oder In-State – was trägt wirklich?
Plädoyer für mehr Mut zur Vertragsgestaltung, wenn die Strukturen nicht eindeutig sind

Ein zentrales Thema beim Vergabetag war die Zusammenarbeit zwischen den öffentlichen IT-Dienstleistern mit den öffentlichen Auftraggebern (Workshop A 3 Neuerungen des S 108 GWB – neuer Schwung für die Digitalisierung in öffentlich-öffentlicher Zusammenarbeit). Spannend bleibt unter europarechtlichen Gesichtspunkten die Inhouse-Vergabe zwischen Halbschwestern. Insbesondere wird abzuwarten sein, ob die Entscheidung des OLG Naumburg (7 Verg 1/22) angesichts des Vergabebeschleunigungsgesetzes Bestand haben wird.
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Die EU-Kommission will die Ziele und Vorgaben für die Digitale Dekade 2030 überprüfen und hat dazu eine Sondierung gestartet. Beiträge können bis zum 23. Dezember 2025 eingereicht werden.










