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Redaktion

  • Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage (21/4957) nach Auftragsvergaben an externe Agenturen zur Kommunikationsberatung und zur Politikberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). 

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 31/03/2026 Nr. 73902

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    Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2025 um 2,2 % gegenüber dem Jahr 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 4. Quartal 2024 um 2,1 %. Gegenüber dem 3. Quartal 2025 erhöhten sich die Preise um 0,3 %.

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 27/03/2026 Nr. 73890

  • Die Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung (Bund) sieht nicht vor, jegliche Prozessabläufe und Verwaltungsdienstleistungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu evaluieren. Gleichwohl ist die Optimierung und Verbesserung von Prozessabläufen und Verwaltungsverfahren eine ständige Aufgabe für alle Organisationseinheiten, die in eigener Verantwortung wahrgenommen wird.

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 27/03/2026 Nr. 73888

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    Aktuelle Trends und Herausforderungen in der öffentlichen Vergabe und Beschaffung: Arbeiten in der Vergabestelle

    Eine gemeinsame Beitragsreihe des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW) und Hays zum Trendmonitor „Öffentliche Vergabe und Beschaffung“ 2025

    Dies ist der zweite Beitrag unserer Reihe auf dem DVNW-Vergabeblog zur aktuellen Studie, dem Trendmonitor „Öffentliche Vergabe und Beschaffung“. Die zweite Auflage des Trendmonitors liefert erneut spannende Einblicke in die Praxis öffentlicher Vergabestellen und zeigt, welche Herausforderungen und Chancen die öffentliche Beschaffung in den kommenden Jahren prägen werden. Hierfür hat Hays in Kooperation mit dem DVNW und der IMCOG GmbH im Frühjahr 2025 über 550 Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Kommunen und öffentlichen Unternehmen befragt.

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 26/03/2026 Nr. 73657

  • Im Jahr 2025 verzeichnete das Beschaffungsamt des BMI (BeschA) ein Auftragsvolumen von 9,3 Milliarden Euro. Die Kernaufgabe des BeschA besteht darin, Kundenbehörden bei Fragen des öffentlichen Einkaufs zu beraten, Einkäufe zu bündeln und zentral abzuwickeln.

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 26/03/2026 Nr. 73865

  • Buten un binnen berichtet unter der Überschrift: „Stau im Infrastrukturausbau: Bremen will Aufträge schneller vergeben“, dass der Bremer Senat beabsichtige, bis Herbst ein neues Vergabegesetz vorzulegen. Bauaufträge sollen dann künftig bis 500.000 Euro ohne Ausschreibung vergeben werden können. Für Liefer- und Dienstleistungen soll der Schwellenwert auf 100.000 Euro angehoben werden. Das Ziel: Bürokratischen Aufwand verringern.

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 26/03/2026 Nr. 73792

  • Der IT-Vergabetag geht in die 9. Runde – jetzt Tickets sichern!

    Am 10. Juni 2026 dreht sich alles um die Vergabe und Beschaffung von IT

    Das Deutsche Vergabenetzwerk (DVNW) lädt mit der etablierten Tagung IT-Vergabetag in diesem Jahr erneut Fach- und Führungskräfte aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Recht zum intensiven Austausch über aktuelle Herausforderungen in der IT-Vergabe und Beschaffung ein. Bereits zum neunten Mal findet die renommierte Tagungsreihe statt – ein klares Zeichen für die anhaltende Relevanz der behandelten Themen und die hohe Qualität der Veranstaltung. Hochkarätige Dozierende, fundierte Fachvorträge und praxisorientierte Workshops haben den IT-Vergabetag zu einer festen Größe im Kalender gemacht.

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 25/03/2026 Nr. 73666

  • Hessen will sein Vergaberecht modernisieren. Mit der Reform des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes will die Landesregierung die Grundlage für schnellere Verfahren, verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und eine stärkere Absicherung fairer Arbeitsbedingungen schaffen. Der Gesetzesentwurf des Hessischen Wirtschaftsministeriums wurde am 18.03. in den Landtag eingebracht.

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 25/03/2026 Nr. 73794

  • Das EU-Mercosur-Interimshandelsabkommen kann ab dem 1. Mai 2026 vorläufig angewendet werden. Die Europäische Union hat den Mercosur-Ländern die vorläufige Anwendungsurkunde für das Interimshandelsabkommen entsprechend notifiziert. EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič erklärte: „Der heutige Tag ist ein wichtiger Schritt, um unsere Glaubwürdigkeit als bedeutender Handelspartner unter Beweis zu stellen. Die Priorität besteht nun darin, dieses Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur in konkrete Ergebnisse umzusetzen und den EU-Exporteuren die Plattform zu bieten, die sie benötigen, um neue Chancen für Handel, Wachstum und Arbeitsplätze zu nutzen. Die vorläufige Anwendung wird es uns ermöglichen damit zu beginnen, dieses Versprechen einzulösen. Ich freue mich darauf, dass dieses Abkommen sein Potenzial entfaltet, unsere Wirtschaft stärkt und unsere Position im Welthandel festigt, während wir alle demokratischen Verfahren abschließen.“ Das EU-Mercosur-Interimshandelsabkommens (iTA) wird ab dem 1. Mai vorläufig zwischen der EU und allen Mercosur-Ländern gelten, die ihre Ratifizierungsverfahren abgeschlossen und dies der EU bis Ende März notifiziert haben – Argentinien, Brasilien und Uruguay haben dies bereits getan. Paraguay hat das Abkommen kürzlich ratifiziert und wird seine Mitteilung voraussichtlich in Kürze übermitteln. Mit der Übermittlung ihrer „Verbalnote“ an Paraguay, dem gesetzlichen Verwahrer der Mercosur-Verträge, hat die Europäische Kommission den letzten Verfahrensschritt für die vorläufige Anwendung gemäß dem Beschluss des Rates vom 9. Januar vollzogen. Das iTA enthält auch Vorgaben zum Vergaberecht. Kapitel 12 enthält Vorgaben zum „Government procurement“. Weitere Informationen finden Sie hier. Quelle: EU Kommission  

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 25/03/2026 Nr. 73790

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    Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) und der Digitalverband Bitkom haben sich auf einheitliche Standards bei der Beschaffung von Open-Source-Lösungen verständigt. Dies markiert einen entscheidenden Fortschritt, um Open Source in der öffentlichen Verwaltung flächendeckend zugänglich zu machen und die digitale Souveränität nachhaltig zu stärken.

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    Zitierangaben: Vergabeblog.de vom 24/03/2026 Nr. 73788