Kategorie:
Kongresse
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Aktuelle Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, wie Fachkräftemangel und New Work, beeinflussen auch die (Führungs-)Arbeit in öffentlichen Behörden. Carlos Frischmuth, Autor des FAZ-Buches „New Work Bullshit – Was wirklich zählt in der Arbeitswelt“ und Managing Director bei Hays, spricht bei „Gute Führung und Zusammenarbeit“ zum Thema.
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Das Forum „Die Kultur des Vergaberechts“ ist ein neues Tagungsformat, das das Deutsche Vergabenetzwerk (DVNW) unter der fachlichen Leitung von Prof. Hermann Hill, Staatsminister a.D. erstmals am 19. und 20. Januar 2023 in Berlin ausgerichtet hat. Auf der Tagungsagenda fanden sich Themen und Vorträge, die über beschaffungs- und vergaberechtliche Fragestellungen hinausgingen. Ein Rückblick:
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In Zeiten multipler Krisen sind Führungskräfte besonders gefordert: Tagesgeschäft und Mitarbeitermotivation müssen weiter gefördert werden, während zusätzlich Lösungen für neue Probleme gefunden werden müssen. Am 16. & 17. März haben wir deshalb hochrangige Führungskräfte eingeladen, die von ihren Erfahrungen und Erfolgsrezepten zu berichten. Dr. Barbara Slowik, die Polizeipräsidentin Berlins, ist eine von ihnen.
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Wie sieht gute Führung in der öffentlichen Verwaltung aus und was muss sich ändern, damit Behörden die vielfältigen Herausforderungen der aktuellen Zeit (besser) bewältigen können? Am 16. & 17. März berichten hochrangige Führungskräfte von ihren Erfahrungen und Erfolgsrezepten. Eine von ihnen ist Katja Rehfeld, die Leiterin des Referats Unternehmensplanung und -entwicklung der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg.
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Wie gelingt gute Führung in der öffentlichen Verwaltung? Besonders in Zeiten des Wandels und vielfältiger Transformationsprozesse: Am 16. & 17. März berichten hochrangige Führungskräfte von Ihren Erfahrungen und Erfolgsrezepten. Einer von Ihnen ist Jürgen Lorse, Leiter des Referats Personalmanagement Zivilpersonal im Bundesministerium der Verteidigung.
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Das Deutsche Vergabenetzwerk (DVNW) richtet seit vielen Jahren Kongresse und Seminare zur öffentlichen Beschaffung aus. 2023 erweitern wir unser Angebot: Gemeinsam mit Prof. Hermann Hill, Staatsminister a.D., richten wir den Blick auch auf andere Themen, die das Verwaltungshandeln bestimmen, wie Innovation und Führung (zur Tagungsübersicht). Hill war Mitglied des Sachverständigenrates „Schlanker Staat“ der Bundesregierung und verschiedener Kommissionen zur Verwaltungsreform auf Bundes- und Landesebene. Er war u.a. Mitveranstalter der Qualitätswettbewerbe der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Zu Fragen rund um die neuen Formate steht er Vergabeblog zur Verfügung. Das Gespräch führte Marco Junk vom Deutschen Vergabenetzwerk (DVNW).
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Die öffentliche Konsultation zum „Vergabetransformationspakets“ des BMWK läuft noch bis zum 14. Februar. Auch bei unserem neuen Format „Die Kultur des Vergaberechts“, das wir unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Hermann Hill, Staatsminister a.D., steht das Thema auf der Agenda.
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Nachhaltigkeit ist ein Thema, dass viele VergabepraktikerInnen beschäftigt – das haben die Gespräche auf dem 9. Deutschen Vergabetag noch einmal deutlich gezeigt. Am 19. & 20. Januar 2023 geht es deshalb bei „Die Kultur des Vergaberechts“ auch darum, wie strategische Beschaffung durch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien gelingen kann.
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Der 9. Deutsche Vergabetag, die Leitveranstaltung für Vergaberecht und öffentliches Auftragswesen, konnte 2022 wieder ohne pandemiebedingte Einschränkungen stattfinden. Und die Zahlen zeigen, der Bedarf zum Austausch war groß: Mit ca. 600 Teilnehmenden aus Vergabepraxis, Rechtspflege, Wirtschaft und Wissenschaft war es der bisher größte Vergabetag. Ein Rückblick:
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In den meisten Fällen ist die Auswahl der Angebote im Vergabeverfahren geprägt von der Suche nach dem günstigsten Preis. Mehr und mehr BeschafferInnen möchten aber auch verstärkt Aspekte wie Nachhaltigkeit und Innovationskraft berücksichtigen. Gerade für die Beschaffung von Innovationen ist die Zusammenarbeit mit Start-ups nötig, weshalb wir am 19. & 20. Januar bei „Die Kultur des Vergaberechts“ auch darüber sprechen, wie öffentliche AuftraggeberInnen Verfahren attraktiver für Start-ups gestalten können.











