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Liebe Leserinnen und Leser, das Online-Seminar „Baurechtliche Probleme der öffentlichen Hand“ am 27. April 2026 gibt einen praxisnahen Einblick in die rechtliche Behandlung baurechtlicher Probleme, welche Projekte verzögern, Kosten explodieren lassen oder rechtliche Auseinandersetzungen zur Folge haben können, und zeigt auf, wie Lösungsansätze aussehen können. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!
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DVNW-Regionalgruppe Leipzig: Vergabe im Dialog – Warum der regionale Austausch den Unterschied macht
Ein Interview mit dem Regionalgruppenvorsitzenden Karsten Köhler

In unserer neuen Interviewreihe fragen wir die Vorsitzenden der Regionalgruppen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW), wie der regionale Austausch Vergabe und Beschaffung nachhaltig stärkt und warum das Format so viel Mehrwert bietet. Zum Auftakt sprachen wir mit Karsten Köhler, dem Vorsitzenden der DVNW-Regionalgruppe Leipzig.
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Die Länder haben am 27. März 2026 dem Tariftreuegesetz zugestimmt. Der Bund soll künftig Aufträge nur noch an Firmen vergeben, die Tarifverträge einhalten oder ihren Beschäftigten ähnlich gute Bedingungen bieten.
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Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage (21/4957) nach Auftragsvergaben an externe Agenturen zur Kommunikationsberatung und zur Politikberatung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).
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Vergessene Vorabinformation: Keine Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB bei unwirtschaftlichem Angebot in der Zuschlagskaskade
VK Hessen, Beschl. v. 30.12.2025 – 96 e 01.02/62-2025/1
Vergisst der öffentliche Auftraggeber (Antragsgegner) durch ein Büroversehen die Informationspflicht nach § 134 GWB zu erfüllen und erteilt den Zuschlag, führt dies grundsätzlich zur Unwirksamkeit des Vertrags (§ 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag bleibt jedoch erfolglos, wenn der nicht informierte Bieter (Antragsteller) auch bei fehlerfreiem Verfahren keine Chance auf den Zuschlag gehabt hätte, weil sein Angebot im Rahmen der Wertung im Kaskadenprinzip unwirtschaftlich war.
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Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2025 um 2,2 % gegenüber dem Jahr 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise für Dienstleistungen im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 4. Quartal 2024 um 2,1 %. Gegenüber dem 3. Quartal 2025 erhöhten sich die Preise um 0,3 %.
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Die Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung (Bund) sieht nicht vor, jegliche Prozessabläufe und Verwaltungsdienstleistungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu evaluieren. Gleichwohl ist die Optimierung und Verbesserung von Prozessabläufen und Verwaltungsverfahren eine ständige Aufgabe für alle Organisationseinheiten, die in eigener Verantwortung wahrgenommen wird.
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Aktuelle Trends und Herausforderungen in der öffentlichen Vergabe und Beschaffung: Arbeiten in der Vergabestelle
Eine gemeinsame Beitragsreihe des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW) und Hays zum Trendmonitor „Öffentliche Vergabe und Beschaffung“ 2025

Dies ist der zweite Beitrag unserer Reihe auf dem DVNW-Vergabeblog zur aktuellen Studie, dem Trendmonitor „Öffentliche Vergabe und Beschaffung“. Die zweite Auflage des Trendmonitors liefert erneut spannende Einblicke in die Praxis öffentlicher Vergabestellen und zeigt, welche Herausforderungen und Chancen die öffentliche Beschaffung in den kommenden Jahren prägen werden. Hierfür hat Hays in Kooperation mit dem DVNW und der IMCOG GmbH im Frühjahr 2025 über 550 Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Kommunen und öffentlichen Unternehmen befragt.
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Im Jahr 2025 verzeichnete das Beschaffungsamt des BMI (BeschA) ein Auftragsvolumen von 9,3 Milliarden Euro. Die Kernaufgabe des BeschA besteht darin, Kundenbehörden bei Fragen des öffentlichen Einkaufs zu beraten, Einkäufe zu bündeln und zentral abzuwickeln.
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Buten un binnen berichtet unter der Überschrift: „Stau im Infrastrukturausbau: Bremen will Aufträge schneller vergeben“, dass der Bremer Senat beabsichtige, bis Herbst ein neues Vergabegesetz vorzulegen. Bauaufträge sollen dann künftig bis 500.000 Euro ohne Ausschreibung vergeben werden können. Für Liefer- und Dienstleistungen soll der Schwellenwert auf 100.000 Euro angehoben werden. Das Ziel: Bürokratischen Aufwand verringern.













