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Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag laut Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September 2026 bei +3,3 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise erneut verstärkt, nachdem sie im August 2026 bei +2,9 % und im Juli 2026 bei +2,8 % gelegen hatte.
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Cloud-Verträge und digitale Souveränität – Teil 1: Wenn der Cloud-Vertrag allein nicht reicht
Was die Schweizer Rahmenverträge mit Microsoft, AWS, Oracle und Alibaba leisten und wo ihre Grenzen liegen

Dieser Beitrag ist der erste Teil einer zweiteiligen Analyse. Teil 1 untersucht, welche Schutz- und Reaktionsrechte die Schweizer Rahmenverträge mit Microsoft, AWS, Oracle und Alibaba schaffen und wo ihre praktische Wirkung von Architektur, Konfiguration und Organisation abhängt. Teil 2 zeigt, wie die Schweiz diese Aufgaben institutionell aufgreift und welche Folgerungen sich daraus für öffentliche Cloud-Vergaben in Deutschland ableiten lassen.
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Das war vergangene Woche in den Fachforen des DVNW los!
Diskutieren Sie mit bei aktuellen Themen rund um Vergaberecht und Beschaffungspraxis

Auch in der letzten Woche gab es wieder einen intensiven Austausch zu verschiedenen Themen rund um Vergabe und Beschaffung in den Fachforen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW). Hier finden Sie die wichtigsten Diskussionen der letzten Tage.
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„Untreue-Verdacht am Uniklinikum Frankfurt – Eine Pflegekraft für 4.000 Euro – am Tag“ titelt die hessenschau. Das Universitätsklinikum Frankfurt soll nach hessenschau-Recherchen offenbar seit Jahren gegen EU-Vergaberecht verstoßen haben. Es stehe der Verdacht im Raum, dass günstigere Anbieter getäuscht wurden. Mindestens ein Auftrag soll an einen ehemaligen Aufsichtsrat und Ex-Staatssekretär gegangen sein.
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Der Rat der EU hat grünes Licht für neue Vorschriften zur Vereinfachung der Beschaffung im Bereich Sicherheit und Verteidigung, zur Erleichterung von Investitionen im Verteidigungsbereich und zur Unterstützung der Verteidigungsindustrie gegeben. Mit den neuen Regeln sollen administrative Verzögerungen bei der Beschaffung, Genehmigung, Berichterstattung und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beseitigt werden, um den Mitgliedstaaten und der Industrie den Weg frei zu machen, rasch zu handeln und Europas Verteidigungsfähigkeit zu erhöhen. Diese neuen Rechtsakte bilden das sogenannte „Omnibus V“-Legislativpaket als Teil der Vereinfachungsagenda der EU.
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Seminarempfehlungen der DVNW Akademie
Unsere Seminarempfehlungen in den kommenden Wochen: aktuelle Themen aus Vergaberecht, IT-Vergabe, Bauvergabe und Vergabepraxis

Liebe Leserinnen und Leser, unsere Seminarempfehlung für diese Woche: Das Online-Seminar „Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen“ am 06. November 2026. In der Praxis öffentlicher Auftragsvergaben ist es derzeit (noch) üblich, komplexe Leistungen auf dem Gebiet der Raumplanung, des Städtebaus oder des Bauwesens über Planungswettbewerbe mit anschließenden Vergabeverfahren zu vergeben. Dass es hierzu mit dem Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen auch eine Alternative innerhalb der VgV gibt, scheint den Wenigsten bekannt zu sein. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmenden im Ergebnis eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Auswahl dieses Vergabeverfahrens zu liefern. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!
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Bremen: Änderung des Tariftreue- und Vergabegesetze – Direktauftrag stark angehoben
Liefer- und Dienstleistungen bis 100.000 Euro sowie Bauleistungen bis 500.000 Euro im Direktauftrag möglich
Das Bremische Gesetz zur Änderung des Tariftreue- und Vergabegesetzes und zur Änderung der Haushaltsordnung der Freien Hansestadt Bremen vom 29. September 2026 wurde am 1. Oktober 2026 verkündet. Die wesentlichen Änderung des Bremischen Tariftreue- und Vergabegesetzes umfassen:
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Die Europäische Kommission begrüßt die Annahme der Verordnung zur Einrichtung eines Programms für agile und schnelle Innovationen im Verteidigungsbereich (AGILE), mit der disruptive Verteidigungstechnologien in Rekordgeschwindigkeit vom Labor ins Feld gebracht werden. Mit dem neuen Finanzierungsinstrument in Höhe von 115 Mio. EUR werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU), einschließlich Start-up-Unternehmen und Scale-up-Unternehmen, gezielt unterstützt, um innovative Verteidigungslösungen zu entwickeln und deren Einführung zu unterstützen.
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Falsche Referenzangaben lassen sich nicht nachträglich korrigieren
VK Bund, Beschl. v. 13.07.2026 – VK 2-46/26

Referenzen sind in vielen Vergabeverfahren nicht nur ein Nachweis von Erfahrung, sondern entscheiden bereits darüber, ob ein Bewerber überhaupt am weiteren Wettbewerb teilnehmen kann. Die Vergabekammer des Bundes setzt der Aufklärung deutliche Grenzen: Hat ein Bewerber zu einer Referenz eindeutige Angaben gemacht und erfüllen diese die vorgegebenen Mindestanforderungen nicht, besteht grundsätzlich weder eine Pflicht des Auftraggebers zur Aufklärung noch ein Recht des Bewerbers auf nachträgliche Korrektur. Daneben befasst sich die Entscheidung mit der Informationspflicht gegenüber abgelehnten Bewerbern nach § 134 GWB sowie mit dem Umfang des Akteneinsichtsrechts in Nachprüfungsverfahren.
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Das war vergangene Woche in den Fachforen des DVNW los!
Diskutieren Sie mit bei aktuellen Themen rund um Vergaberecht und Beschaffungspraxis

Auch in der letzten Woche gab es wieder einen intensiven Austausch zu verschiedenen Themen rund um Vergabe und Beschaffung in den Fachforen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW). Hier finden Sie die wichtigsten Diskussionen der letzten Tage.












