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Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) kann die öffentliche Verwaltung zentralen Herausforderungen mit innovativen Lösungen begegnen, um Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten und zur Arbeitsentlastung beizutragen. Eine moderne Verwaltung muss auch KI als Arbeitswerkzeug nutzen, betont die Bundesregierung
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Mit „Made in Europe and Partner Countries“ setzen Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Infrastrukturminister Peter Hanke den nächsten Schwerpunkt der Industriestrategie 2035 um. Von insgesamt 117 Maßnahmen sind bereits mehr als 35 Prozent umgesetzt oder in Umsetzung. Nun soll auch die enorme Marktmacht der öffentlichen Hand stärker für den Standort genutzt werden: Rund 67 Milliarden Euro gibt die öffentliche Hand in Österreich jährlich für Produkte und Dienstleistungen aus. Dieses Geld soll künftig gezielter dazu beitragen, Wertschöpfung, Produktion, Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit in Österreich und Europa zu stärken.
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Die Reform der Unterschwellenvergabe in Nordrhein-Westfalen: Neue Freiheiten, keine Grenzen?
Teil 1: Das Satzungserfordernis und der Grundsatzrahmen von § 75a GO NRW

Mit der Schaffung von § 75a der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) hat der Landesgesetzgeber den großen Wurf gewagt: Zum 01.01.2026 wurden die bis dato bestehenden kommunalen Regelungen über die Durchführung von Vergaben auf „Null“ gestellt. Statt landeseinheitlicher Wertgrenzen sowie kleinteiliger Vorgaben der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) und der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A) zieht § 75a Abs. 1 GO NRW mit den allgemeinen Vergabegrundsätzen einen abstrakten Rahmen, innerhalb dessen die Beschaffungsstelle sich bewegen muss. Neun Monate nach der Reform bietet es sich an, einen kritischen Blick auf die Reform zu werfen. Dabei wird im ersten Teil dieses Blogbeitrags der „neuralgische Punkt“ thematisiert:
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Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages führt am 12. Oktober 2026 eine öffentliche Anhörung zum Haushaltsbegleitgesetz 2027 durch. Für die Vergabepraxis sind insbesondere die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen und ihre Auswirkungen auf Beschaffungs- und Investitionsvorhaben relevant.
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Seminarempfehlungen der DVNW Akademie
Unsere Seminarempfehlungen im September: aktuelle Themen aus Vergaberecht, IT-Vergabe, Bauvergabe und Vergabepraxis
Liebe Leserinnen und Leser, unsere Seminarempfehlung für diese Woche: Das Online-Seminar „Sicherheit und Bewachung beschaffen“ am 22. September 2026. Die Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen gehört zu den regelmäßigen Beschaffungen öffentlicher Auftraggeber. Der Markt ist allerdings schwierig, die Anforderungen durchaus komplex. Das Seminar gibt einen Überblick über den Markt und die relevanten Sicherheitsdienstleistungen und beleuchtet die maßgebenden Anforderungen sowie Gestaltungsspielräume. Ziel des Seminars ist die Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse, für eine rechtssichere und erfolgreiche Durchführung von Ausschreibungen von Sicherheitsdienstleistungen und soll den Auftraggeber bei der Gestaltung des Verfahrens unterstützen. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!
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Am 31. August 2026 hat das neue deutsche AI Safety and Security Institute (AISI Deutschland) seine Arbeit aufgenommen. Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) und das Bundesministerium des Innern (BMI) setzen damit einen Beschluss des Nationalen Sicherheitsrates vom Juni 2026 um. Für öffentliche Auftraggeber ist der Start mehr als eine digitalpolitische Nachricht: Mit der zunehmenden Beschaffung und Nutzung von KI-Systemen stellt sich immer dringlicher die Frage, wie deren Sicherheit, Zuverlässigkeit und Risiken bereits im Vergabeverfahren berücksichtigt werden können.
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Die Europäische Regelung über die öffentliche Auftragsvergabe (Public Procurement Act) soll nun unmittelbar bevorstehen: Die Annahme des Vorschlags der Kommission ist für den 9. September geplant. Die Reform zielt darauf ab, die EU-Beschaffungsvorschriften zu vereinfachen und zu straffen, die Digitalisierung zu stärken, europäische Präferenzkriterien einzuführen und öffentliche Auftraggeber dabei zu unterstützen, Umwelt-, Sozial-, Innovations- sowie Resilienz-Aspekte besser in die Vergabe zu integrieren.
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Das war vergangene Woche in den Fachforen des DVNW los!
Diskutieren Sie mit bei aktuellen Themen rund um Vergaberecht und Beschaffungspraxis

Auch in der letzten Woche gab es wieder einen intensiven Austausch zu verschiedenen Themen rund um Vergabe und Beschaffung in den Fachforen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW).
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Regionalgruppe München: Sitzung am 23. September 2026
Fachlicher Austausch zu aktuellen Themen aus Vergaberecht und Beschaffungspraxis

Wir laden Sie im Namen der Vorsitzenden der Regionalgruppe München, Tobias Osseforth, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Dr. Felix Siebler, GvW Graf von Westphalen mbB, herzlich zur nächsten Sitzung der DVNW Regionalgruppe München ein. Die Sitzung findet am 23. September 2026 vor Ort in München statt.
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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWBS) hat im Allgemeinen Teil des Bundesanzeigers am 24.08.2026 die überarbeiteten Abschnitte 2 und 3 der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A bekannt gegeben. Auf Vergabeblog lesen Sie in Kürze eine rechtliche Einordnung der Überarbeitung.













