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Aktuelle Trends und Herausforderungen in der öffentlichen Vergabe und Beschaffung: Bürokratie und Regulatorik
Eine gemeinsame Beitragsreihe des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW) und Hays zum Trendmonitor „Öffentliche Vergabe und Beschaffung“ 2025

Dies ist der dritte und letzte Beitrag unserer Reihe auf dem DVNW-Vergabeblog zur aktuellen Studie, dem Trendmonitor „Öffentliche Vergabe und Beschaffung“. Die zweite Auflage des Trendmonitors liefert erneut spannende Einblicke in die Praxis öffentlicher Vergabestellen und zeigt, welche Herausforderungen und Chancen die öffentliche Beschaffung in den kommenden Jahren prägen werden. Hierfür hat Hays in Kooperation mit dem DVNW und der IMCOG GmbH im Frühjahr 2025 über 550 Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern, Kommunen und öffentlichen Unternehmen befragt.
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Mit den am 10. Juni 2026 bekannt gemachten Abweichenden Verwaltungsvorschriften zur Nutzung von Verhandlungsvergaben auf Bundesebene schafft die Bundesregierung neue Erleichterungen für die öffentliche Beschaffung (siehe hierzu bereits: Vergabeblog.de vom 24/06/2026 Nr. 74651). Die Regelungen treten zum 1. Juli 2026 in Kraft und sollen Vergabeverfahren für Liefer- und Dienstleistungen auf Bundesebene beschleunigen und vereinfachen.
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Nach Ablauf der Stellungnahmefrist (s. Vergabeblog.de vom 23/06/2026 Nr. 74640) hat auch das Bundeskartellamt seine Stellungnahme zum Referentenentwurf der 12. GWB-Novelle veröffentlicht. Die Behörde befasst sich darin insbesondere mit den geplanten Änderungen zur effektiveren Durchsetzung des Kartellverbots und damit auch mit dem vorgesehenen Vergabescreening.
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Wir laden Sie im Namen der Co-Vorsitzenden der Regionalgruppe Stuttgart, Dr. Martin Ott, Menold Bezler Rechtsanwälte, und Dana Reinhardt, Bereichsleitung Produkte & Service, Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH & Co. KG, recht herzlich zur nächsten Sitzung der Regionalgruppe Stuttgart ein. Die Sitzung findet am 22. Juli 2026 vor Ort in Stuttgart statt.
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Das Bundeskabinett hat am 10. Juni 2026 neue Verwaltungsvorschriften zur Vereinfachung der öffentlichen Beschaffung beschlossen. Die „Abweichenden Verwaltungsvorschriften zu Erleichterungen für Start-ups in der öffentlichen Beschaffung“ (AVV) sowie weitere Regelungen zur Beschleunigung von Beschaffungen wurden am 18. Juni 2026 im Bundesanzeiger veröffentlicht und treten zum 1. Juli 2026 in Kraft (siehe hierzu auch Vergabeblog.de vom 23/06/2026 Nr. 74635).
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Liebe Leserinnen und Leser, wir haben ein ganz besonderes Online-Seminar für Sie im Angebot: DVNW-Brennpunkt – Gesetz zur Beschleunigung der Vergabe öffentlicher Aufträge am 6. Juli 2027. Die Reform des Vergaberechts bringt nicht nur neue Wertgrenzen und Verfahren, sondern verschiebt auch die strategischen Schwerpunkte: Digitalisierung, Nachhaltigkeit, KMU-Förderung und beschleunigte Verfahren gewinnen an Bedeutung – und mit ihnen neue Pflichten und Bewertungsmaßstäbe.
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Der Bund will Flächenländer von 2026 bis 2029 mit insgesamt 650 Millionen Euro jährlich unterstützen, damit diese Länder ihre von besonders hohen Schulden betroffenen Kommunen entlasten können. Die finanziellen Mittel sollen einen Beitrag zur Sicherstellung der Handlungsfähigkeit der Kommunen leisten, heißt es in dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung der Länder und ihrer Kommunen
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Liebe Leserinnen und Leser, unsere Seminarempfehlung für diese Woche: Das Online-Seminar „Die Korrektur fehlerhafter Unterlagen – ein Gamechanger?“ am 21. Juli 2026. Darum geht es: Nach Vergabebeschleunigungsgesetz dürfen unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen unter anderem korrigiert werden. Damit wendet sich der Gesetzgeber gegen die bisherige insoweit sehr restriktive Rechtsprechung. Das Seminar stellt die Folgen dieser wesentlichen Neuerung für die Praxis dar. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!
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Das war vergangene Woche in den Fachforen des DVNW los!
Diskutieren Sie mit bei aktuellen Themen rund um Vergaberecht und Beschaffungspraxis

Auch in der letzten Woche gab es wieder einen intensiven Austausch zu verschiedenen Themen rund um Vergabe und Beschaffung in den Fachforen des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW). Hier finden Sie die wichtigsten Diskussionen der letzten Tage.
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Der EVB-IT Thementag 2026 geht in die 2. Runde – Ticketverkauf gestartet!
Der Thementag für die Ergänzenden Vertragsbedingungen von IT-Beschaffung

Die EVB-IT (Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen) sind seit vielen Jahren ein zentraler Bestandteil der IT-Beschaffung der öffentlichen Hand. Mit ihrer Überarbeitung 2024 durch das Bundesministerium des Innern (BMI), in Zusammenarbeit mit Bund, Ländern, Kommunen und dem Bitkom e.V., wurde die IT-Beschaffung noch praxisnäher, effizienter und rechtssicherer gestaltet. Für den zweiten EVB-IT Thementag 2026 des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW) richten wir den Blick auf die aktuellen Herausforderungen und Chancen der IT-Beschaffung: von der Integration neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz und Cloud-Lösungen, über digitalisierte Vergabeprozesse, bis hin zu innovativen Vertragsmodellen und beschleunigten Verfahren. Dabei steht die Praxis im Vordergrund: Wie lassen sich die EVB-IT-Regelungen konkret anwenden und gleichzeitig zukunftsfest gestalten?













